Hoyt Corkins – der sanfte Spieler

Hoyt „Cowboy“ Corkins wurde in dem amerikanischen Staat Alabama geboren und ist ein professioneller Pokerspieler. Charakteristisch für ihn ist seine weiche Stimme im Gegensatz zu seinem sehr agressiven Spiel.
Er erlernte das Pokern von seinem Vater und spielt seitdem er 19 Jahre alt ist. Der Cowboyhut gilt als Zeichen fur seine Person, denn diesen tragt er zu jeder Partie. Deswegen hort man auch oft seinen Spitznamen Cowboy. Dazu gehoren fur ihn auch immer die passenden Stiefel. Einen weiteren Spitznamen bekam er durch Phil Hellmuth, der in Mr. Move-all-in. Damit seine Mitspieler nicht mit ihm sprechen konnen versteckt er sich oft hinter Ohrstopseln.

Hoyt Corkins siegte im Jahr 1992 bei der WSOP. Er gewann ein Armreifen und 5000 Dollar, die in dem Pot Limit Ohama ausgespielt wurden. Somit betrug sein Gesamtgewinn 96000 Dollar. Plötzlich und unerwartet beendete er so seine Karriere nach diesem Gewinn aufgrund seiner Scheidung. Im Jahre 2003 jedoch schafft er ein Comeback.
Zu diesem Zeitpunkt gewinnt er ein Turnier der World Poker Tour. Sein Gewinn beträgt 1.000.000 Dollar.

Einen zweiten Platz belegt er im Jahr 2005 hinter Mike Matusow. Dafür bekommt er 325000 Dollar. Das Ganze geschieht beim World Series of Poker Tournament of Champions.

Das zweite Armband bekommt er 2007 bei einem weiteren Sieg bei der WSOP. 515.065 Dollar gewann er beim 30. Turnier. Dabei handelte es sich um ein Shorthandes Event, was bedeutet, dass 6 Spieler pro Tisch eingeteilt werden.

Bis heute konnte er geschätzte 5.000.000 gewinnen und gilt somit als einer der Großen bei den Pokerturnieren.

Viele Fans lieben Corkins aufgrund seiner bodenständigen Spielweise und seiner Stummheit am Tisch. Es soll sehr schon sein einen Spieler zu sehen, der zwar hart attackiert wird, aber nicht aus seiner Position gerat. Er versteht sich insbesondere auf Aktion. Er spielte außerdem im No Limit Hold em und erzielte dort seine Siege. Auch in diesem Jahr, 2012, räumte er dort ordentlich ab. Seit 2003 spielt er regelmassig wieder bei den großen Turnieren. Oftmals dabei ist auch seine Sonnenbrille und eine Zigarre, die ihn zusätzlich sehr markant machen. Dabei spielt Corkins ausschließlich im Casino und niemals online. Das macht ihn sehr präsent und beliebt in der Pokerszene. Beim Player of the Year nimmt er allerdings nur Platz 3087 ein. Dafür nahm er sowohl bei der European Poker Tour als auch bei der World Poker Tour teil und heimste Gewinne von 17500 Dollar und 3477,755 Dollar ein.

Andy Black – der Gelegenheitsspieler

Andrew „The Monk“ Black wurde am 20. Juli 1965 in Nordirland geboren und lebt derzeit in Dublin. Er spielt professionell Poker und erlernte dies von seiner Mutter. Erste Spiele trat er im Jahr 1986 an. Dies war gleichzeitig das Jahr, in dem er seinen Abschluss am Trinity College machte. Er hatte dazu Rechtswissenschaften als Fach gewählt.

Als Mitglied einer sehr angesehen Pokerschule startete er seine Karriere im Griffin Casino in Dublin. Diese Schule hatte auch bereits in der Vergangenheit berühmte Spieler an den Tag gebracht. Donnacha O’Dea und Padraig Parkinson gehörten auch dazu. Eine Anekdote erzählt, dass er nur anfing zu spielen, weil er den kostenlosen Kaffee und die Buffets genießen wollte.

Im Alter von 32 Jahren nahm er am Main Event der World Series of Poker teil. Leider stach in der Ungare Stu Ungar in diesem ersten großen Turnier im Jahre 1997 aus und gewann anschließend das Turnier.

Ein Jahr später erschien ein Film über ihn, der sein Turnier bei der WSOP aus dem Jahr 1998 dokumentierte. Million Dollar Deal war der Titel, der von John Hurt erzählt wurde. Hier schied er aus und krempelte sein ganzes Leben um. Er lebte einige Jahre mit Buddhisten, die sich in Cambridge befanden. Ein Comeback im Poker gelang ihm im Jahr 2004. Beim Main Event der World Series of Poker 2005 nahm er den fünften Platz ein. Während des Spiels konnte er am Finaltisch ein Drittel aller Chips einheimsen. Trotzdem unterliefen ihm einige Fehler und er musste einige Bad Beats einstecken. Dies bedeutete für ihn eine Gewinnsumme von 1,75 Millionen Dollar.

Er nahm an der European Poker Tour und bei der World Poker Tour teil und wurde immer erfolgreicher. Im Jahr 2007 in Monte Carlo nahm er den siebten Platz ein und gewann 320.000 Euro. Im Jahr zuvor hatte er es bereits an den Finaltisch geschafft und belegte dort den 5. Platz mit einem Gewinn von 100.000 Dollar.

Das Jahr 2007 war ebenfalls sehr erfolgreich. Schon der Start in das Jahr war atemberaubend für ihn. Mit 815.000 Dollar Gewinn bei den Aussie Millions belegte er den zweiten Platz. Danach folgten 3000 Dollar bei einem Omaha Event und 10.000Dollar bei dem Main Event. Andrew befürwortet Full Tilt Poker. Er nahm aktuell durch Pokerturniere 3.330.000 Dollar ein.
Markant ist sein Aussehen durch einen gepflegten Vollbart und oftmals eine Cap mit Sonnenbrille. Trotz seiner hohen Konzentration wirkt er immer sehr freundlich.

Men “The Master” Nguyen – ein Rüpel unter den Pokerspielern

Ein sehr bekannter vietnamesisch-amerikanischer Pokerspieler ist Men „The Master“ Nguyen, der 1954 im Vietnam geboren wurde und heute professionell Poker spielt.

Er ist ein Flüchtling des Kommunismus des Vietnam aus dem Jahr 1978. Von dort aus gelang ihm die Einreise nach Malaysia, woher er das politische Asyl in Amerika beantragte. Er wählte Los Angeles als neue Heimat und bekam im Jahr 1996 die amerikanische Staatsbürgerschaft.

Der erste Besuch in Las Vegas fand für ihn im Jahr 1984 statt. Dies war gleichzeitig auch der Zeitpunkt zu dem er das Pokern erlernte. Nur drei Jahre Training reichten aus um ihn sein erstes Turnier im Jahre 1987 gewinnen zu lassen. Um sich eine Existenz zu schaffen gründete er mit seinem Gewinn eine chemische Reinigungsfirma und ein Möbelhaus. Dies schien ihm allerdings nicht zu genügen, sodass er seine Geschäftsidee wieder verwarf und komplett in das Pokergeschehen einstieg. Schnell lernte er auch durch sein Geschäft weitere Vietnamesen in Las Vegas kennen. David “The Dragon” Pham und Minh Nguyen erlernten das Pokern von ihm.

Nguyen schloss sehr erfolgreich rund 120 Turnier in den Jahren 2000 bis 2004. 75 dieser Spiele gewann er sogar. Auch er liebt es sein Wissen weiterzugeben und andere daran teilhaben zu lassen. Dafür bekommt er einen Anteil vom Preisgeld seiner Schuler und hat somit ein betrachtliches Zusatzeinkommen. Von einem seiner Schuler hat er deshalb auch den Spitznamen The Master bekommen. Mit diesem Spitznamen gewann er den Card Player Magazine Player of the Year Award gleich mehrfach. In den Jahren 1997, 2001, 2003 und 2005 gelang ihm dies ohne Probleme. Cash Game und Turniere sind seine Leidenschaft und seine Gegenspieler erschaudert er jedes Mal, wenn er am Tisch sitzt. Leider ist auch ein schlechtes Benehmen am Tisch eine seiner charakteristischen Merkmale, die ihn gleich bekannt machen.

Die größten Siege erlangte er bei der World Series of Poker, bei der er sieben Armbänder gewann. Der Turniergewinn bei der World Series of Poker Circuit-Turniere und auch der Titel des United States Poker Champion im Jahr 2001 gehörten zu seinen Siegen. Bis heute rechnet man mit einem Gesamtgewinn von 8.700.000 Dollar bei professionellen Pokerspielen. Trotz seiner Erfolge ist Nguyen nicht sehr beliebt. Besonders seine Kommentare und sein unangemessenes Verhalten sind oftmals einer scharfen Kritik ausgesetzt. Außerdem raucht und trinkt er, sodass er oftmals die Pokerrunde sehr stört und seine Mitspieler aus der Fassung bringt. Er kann ruhig als Rüpel des Pokers bezeichnet werden. Dennoch ist er der beste Kartenspieler im Poker der letzten Dekade.

Hasan Habib – ein pakistanischer Pokerspieler

Hasan Habib kommt ursprünglich aus Pakistan und wurde dort am 19. April 1962 in Karatschi geboren. In den USA ist er ein professioneller Pokerspieler.
Zuerst startete Hasan seine sportliche Karriere im Tennis und spielte sich in Pakistan bis zum Landesmeister hoch. Gerade einmal 18 Jahre alt war er als er in die USA zog und an der University of Redlands im Fach Betriebswirtschaft studierte.
Gleichzeitig führte er eine Internationalen Videotheken-Kette. Erst im Jahr 1995 kam er zum Pokerspiele. Bereits drei Jahre später nahm er an den ersten Turnieren teil.

Die World Poker Tour 2004 brachte ihm einen zweiten Platz ein. Dies brachte ihm den stadtlichen Gewinn von 1.372.223 Dollar. Die World Series of Poker 2004 brachte ihm dann ein Bracelet beim Seven Card Stud Hi-Lo Split Turnier. Dazu standen ihm 93.060 Dollar Preisgeld zu.

Im Herbst 2005 spielte Habib unter einem Pseudonym Snow Leopard im Internet. In dem No Limit Texas Hold’em-Turnier gewann er das Online Poker Spiel. Damit überholte er rund 3100 Spieler und heimste 306.200 Dollar ein.

Auch im folgenden Jahr gelang er wieder an den Finaltisch des Championship Turnieres. Damals wurde er Dritter und bekam dafür 896.375 Dollar.

Einschließlich des Jahres 2006 gewann er siebenmal Geld bei diesem Turnier. Auch der zweite Platz war ihm beim Omaha High/Low Turnier 2000 sicher. Das No Limit Hold’em Main Event brachte im den vierten Platz. 326.000 Dollar waren ihm dadurch sicher. Heute wird sein Vermögen durch das Pokern auf 4100000 Dollar geschätzt. Neben anderen bekannten Spielern tragt auch Habib oftmals eine Sonnenbrille. Er scheint immer sehr ruhig und konzentriert.

Habib war zunächst der Vorläufer von Michael Sohayegh im Limit Omaha High Low Turnier im YSOP für 80.000 Dollar. Viele seiner Erfolge erlangte er in der WSOP in Non Hold’em Turnieren. Er gewann Geldbetrage in Razz, Stud, Omaha, and Triple Draw. Auch beim Onlinepoker ist er vertreten. Bet Online, Bavada Poker und Titan Poker gehören zu seinen Favouriten. Als ein Langzeit Cash Game Player hat Habib eine wende in das Turniergeschehen gemacht und ist auch nicht zurück gegangen. Zu seinen Pokerspielen ist Habis immer noch ein hervorragender Tennisspieler. Sport dominiert also sein Leben. Auf der Liste der Player of the Year liegt er auf rang 4349. Niemals hat er allerdings Gewinne bei der European Poker Tour errungen. Dafür allerdings umso mehr in den Turnieren World Series of Poker und auf der World Poker Tour.

Pieter De Korver – der Pokerspieler aus den Niederlanden

Pieter de Korver wurde im Jahr 1982 in New Plymouth geboren. In den Niederlande ist er ein bekannter Pokerspieler. In Monte Carlo gewann er 2009 den$1.000 No Limit Hold’em und 2010 den PokerStars Caribbean Adventure. Er verdiente bis Mai 2011 mehr als 3.200.00 Dollar in Pokerturnieren.

De Korver begann das Pokerspielen im Jahr 2007 und gewann im Jahr 2008 das Pokerchampionat in den Niederlanden. Dies ist ein gratis Turnier, welches von Pokerstars organisiert wird. Nach diesem Gewinn wurde er durch die Pokerstars aufgenommen und spielte ab sofort mit diesen in den EPT-Turnieren. Nach dem Erfolg in Barcelona, sah es auch in Monte Carlo gut aus. Mit einem Preis von € 2.300.000,- verließ er das Turnier. Zu diesem Zeitpunkt war es der größte Betrag, den ein Niederlander außerhalb der Niederlande gewonnen hatte. In San Remo gewann er abermals 1.500.000 in einem EPT Turnier. De Korver war der vierte Niederlander, der einen EPT Titel nach Noah Boeken, Rob Hollink und Rijkenberg auf seinen Namen schrieb.

De Korvers zweiter großer Turniergewinn folgte im Januar 2010. Im PokerStars Caribbean Adventure op Atlantis Paradise Island ließ er dann 451 Gegenspieler hinter sich. Dies brachte ihm zusätzliche 110.050 Dollar. Auch im World Series of Poker im Jahr 2009 gewann er Preisgelder in dem WSOP Turnier.
Er wurde 270.ter von 2506 Spielern in der No Limit Hold’em-Turnieren und 76.ter von 1695 Spieler in dem No Limit Hold’em Turnier.

De Korver wurde ebenfalls im Jahr 2009 aufgenommen im Team der Pokerstars Pro. Dies verlängerte im Mai 2011 seinen Vertrag, der bereits abgelaufen war. Er blieb bei seinem guten Spielstil und beendete seine Mitgliedschaft mit No Limit Hold’em Deep Stack Extravaganza III in Las Vegas als elfter von 580 Spielern. Und auch das Mixed Hold’em Turnier der World Series of Poker 2011 gehörte zu seinen letzten Turnieren.

De Korver gehört zu den erfolgreichsten Pokerspielern der Niederlande und ist deshalb dort auch sehr beliebt. Sein Durchbruch gelang ihm 2008 in einer PokerStars-gesponserten Fernsehsendung mit Namen Pokerkampion van Nederland. Sein größter Sieg war aber wohl der EPT Sieg im Jahre 2009, der auch heute noch im Internet in zahlreichen Foren als Video gezeigt wird, was zeigt dass es einen sehr starken Eindruck hinterlassen hat. Besonders die Summe seines ersten Gewinns scheint für diesen Eindruck verantwortlich zu sein. Sein kahlrasierter Kopf ist charakteristisch für ihn. Als freundlich und ruhig kann man ihn als Person beschreiben.

Martin De Knijff – Pokerspieler mit Leidenschaft zum Fussball

Martin De Knijff, auch als The Knife bezeichnet wurde im Oktober 1972 geboren. Er stammt ursprünglich aus Schweden und kam dort in Göteborg zur Welt. Er ist dort Sportwetter und Pokerspieler.

Seinen nicht schwedischen Namen hat er von seinem Vater, der aus den Niederlanden stammt. Seine Mutter hingegen ist Schwedin. Mit fünf Jahren kam De Knijff nach Falkenberg und verließ es im Jahre 1992 wieder um nach Stockholm zu ziehen, wo er heute noch lebt.

Im Alter von 15 Jahren spielte er das erste Mal Poker. Er begann mit Five Card Draw. Danach folgten Spiele in Omaha- und Texas Hold’em. Auch literarisch ist er im Bereich Poker bewandert. Für ihn ist das Pokerbuch Super System von Doyle Brunson das Beste überhaupt.

Das Main Event der World Series of Poker 2002 brachte ihm den Durchbruch. Den 13ten Platz belegte er und gewann 60.000 Dollar. Somit wurde der Name De Knijff in der Pokerwelt sehr bekannt.

Sein erster Start bei der World Poker Tour endete in einem Platz 15. Hinzu kam ein Preisgeld von 26.664 Dollar bei den WPT Championship 2003. Das folgende Jahr brachte ihm 2.728.356 Dollar in demselben Turnier.

Die World Series of Poker 2004 brachten ihm einen zweiten Platz im $5.000 No Limit Hold’em. Seine Gesamteinnahmen belaufen sich auf etwa 3.250.000 Dollar durch offizielle Pokerturniere. Markant und schnell wiedererkennbar ist sein Gesicht durch seine Glatze, den Vollbart und ein sehr gepflegtes Äußeres. Leider hat er noch keine Bracelets erspielt und auch nur einmal den Finaltisch erreicht.

Wenn De Knijffs Turniere bisher ohne Erfolg waren ist dies dem schwedischen aktiven Sportwetten zu verdanken, obwohl er regelmassig spielt. Was für einige Spieler eine Schwache ist, ist für Knijf eine Quelle für sein Einkommen. Er analysiert weiter und wettet beim Fußball. Sogar zwei Arbeiter hat er eingestellt, um dies für die Europa Liga fortzufuhren. Auch eine eigene Pokerseite betreibt er.

Man braucht wohl nicht zu erwähnen, dass seine Turniere um 20 Events pro betragen. Vornehmlich beschäftigt er sich dabei mit No Limit und Pot Limit Hold’em Events. Um sein Spiel am Laufen zu halten, halt De Knijf eine gesunde Diät ein und betreibt ein Mantra um seine Gegner zu respektieren. Aber er macht niemandem seiner Gegner Angst.

Seine herausragendsten Lebenspunkte sind der Life Master Status als der jüngste Schwede im Bridgespiele. Professionelle Sportwetten und eine eigene Webseite gehören ebenfalls zu seinem Leben. Er hat Millionen im Poker gewonnen und auch bei Fußballwetten.

David Benyamine – der Spielsüchtige

David Benyamine wurde im Jahr 1972 in Paris geboren. Heute ist er ein französischer Profifußball Spieler.
Zunächst begann er mit dem Sport Tennis und galt als einer der besten französischen Tennisspielern. Rückenprobleme stoppten seine Karriere abrupt und er fing an als professioneller Billardspieler.

Mit 12 Jahren kam David zum Pokern. Heute spielt er regelmassig in den Cash Games überall auf der Welt. Vornehmlich halt er sich jedoch auf Full Tilt Poker online auf. Selbst bei der Promotion der Seite von Full Tilt Poker war er ein Full Tilt Pro.

Zwei Jahre hintereinander ist er zu dem größten Gewinner aufgestiegen. Bereits in diesem Jahr 2012 gewann er 3,8 Millionen Dollar. Heute ist er allerdings kein Full Tilt Pro mehr. Der Benutzername MR B 2 U SON gehört ihm.

Seine Stärke liegt vor allem in der Variante des Pokers, die man Pot Limit Omaha nennt. Aber auch in Limit Varianten wie Omaha H/L und H.O.R.S.E. ist er zu Hause.
Allerdings hat er hier keine Gewinne zu verzeichnen. Im Bereich des No Limit Holdem verlor er sogar mehrere Millionen.
Beobachter dieses Verhaltens beschreiben ihn als Spielsüchtigen. Deshalb bekommt er auch in Foren den Namen Degenyamine.

Ausdauer und Geduld sind weitere Starken dieses starken Pokerspielers. Poker Sessions geben ihm so die Kraft sich in seiner Bestform zu zeigen. Dabei übersteht er sogar Sessions, die langer als 24 Stunden dauern.
Big Game im Bellagio in Las Vegas und in der TV-Serie High Stakes Poker sind ebenfalls Pokerrunden, an denen Benyamine regelmassig teilnimmt.

Schließlich erreichte er drei Finalrunden in der World Poker Tour. Dazu gehören der Grand Prix de Paris 2003, bei dem er den ersten Platz belegte und 357.200 Euro gewann. Das zweite war der L.A. Poker Classic 2004 endete in einem sechsten Platz und 132.355 Dollar. Beim Bellagio Cup IV 2008 war für ihn ein zweiter Platz drin und außerdem 840.295 Dollar.

Hinzu kommt der Sieg beim WPT Battle of Champions II Invitational Event. Gegen erfolgreiche Spieler wie Hoyt Corkins, Mel Judah, Antonio Esfandiari und Phil Laak gelang ihm hier sein glamuroser Sieg. Der Mai 2008 brachte ihm einen weiteren Sieg in der Poker After Dark-Show.

Und auch der Durchbruch ließ daraufhin in diesem Jahr nicht lange auf sich warten. Die World Series of Poker war dabei die Basis. Drei Finaltische erreichte er in diesem Turnier. Das World Championship-Turnier im 10.000 $ Omaha High/Low gewann er ebenfalls. 941.651 Dollar waren dadurch seins. Insgesamt wird sein Einkommen auf 6.000.000 Dollar berechnet.

Alexandre Gomes – ein Anwalt, der gerne pokert

Alexandre Gomes ist ein brasilianischer professioneller Pokerspieler, der im Juli 1982 in Curitiba geboren wurde. Er ist einer der World Series of Poker Gewinner, der bereits ein Armband erringen konnte. Ein World Poker Tourchampion und eine Team Pokerstar Pro ist er ebenfalls. Gomes wurde der erste brasilianische World Series of Poker Gewinner nachdem er ein Feld von 2317 Spielern hinter sich ließ. Im Jahr 2008 gewann er beim No-Limit Hold’em event rund 770,540 Dollar. Im July 2009 Alexandre Gomes ließ Gomes rund 267 Spieler hinter sich und gewann den Bellagio Cup V. Dabei nahm er 1,187,670 Dollar und den WPT Titel mit nach Hause.

Beim European Poker Tour’s PokerStars Caribbean Adventure gelang Gomes der Eintritt in die finale Runde. Als Anführer in Sachen Chips mit über 8 Millionen Turnierchips wurde er nur von Kevin Saul abgelöst, der die Anzahl der Chips verdoppelte. Wiederum an einem Finaltisch spielte er im Januar 2009. Er beendete dieses Turnier auf dem vierten Platz mit einem Gewinn von 750,000 Dollar. In seiner letzten Hand hielt er zwei Asse, eines mit Kreuz und eines mit Pik und er machte ein Fullhouse mit den Karten J? J? J? 5? und Q?. Dennoch verlor er als er gegen Benny Spindler spielte, der K? J? in der Hand hielt. Im Jahr 2012 belaufen sich seine Gewinne auf 3,400,000.

Gomes verbrachte seine Zeit auch mit seinem Landsmann André Akkari im Team PokerStars Pro. Als Teil des öffentlichen Leben in Brazil und Sudamerika. Der 25 jährige ist außerdem ein Onlineveteran, der als Allingomes bekannt ist. Sein Durchbruch geschah während des WSOP. Der Gewinn, den er dort erzielte ist der größte in seiner Karriere. Es ist außerdem sein erster wichtiger live cash. Auch das Armband ist sein erstes. Deshalb sollte Gomes sich nun Gedanken machen Poker als Karriere anzusehen neben seiner Laufbahn als Anwalt. Ein lässiger Blick, Sonnenbrille, Kopfhörer und Hoodies gehören oftmals zu seinem Auftreten und machen ihn dadurch unverkennbar. Poker Stars, William Hill Poker, Poker 770 und Party Poker gehoren zu seinen bevorzugten Räumen.

Christopher Bryan Moneymaker – der Name ist Programm

Christopher Bryan Moneymaker, dessen Spitzname auch Chris ist, wurde im November 1975 in den USA geboren. Profi-Poker ist sein Beruf seitdem er das Hauptturnier der World Series of Poker 2003 gewonnen hat. Zuvor studierte Moneymaker an der University of Tennessee das Fach Rechnungswesen. Daraufhin war er in der Buchhaltung tätig. Während dieser Zeit setzte er 39 Euro auf Pokerstars und spielte ein OnlineTurnier. Letztendlich gewann er die World Series of Poker mit 2.500.000 Dollar und wurde gleichzeitig ein Poker Superstar. Im Heads Up gegen Sam Farha spielte er mit nur einem König einen all-in. Sein Gegner passte danach sein Neunerpärchen und veränderte so den Spielverlauf erheblich. Moneymaker heimste jedoch den Sieg ein mit 5? und 4? gegen J? 10? von Farha. Er konnte auf dem Tisch ein Full House erzielen. Farha revanchierte sich jedoch einen Monat später auf Poker Stars. 2011 gewann Moneymaker erneut.

Danach hat er auf der World Poker Tour gespielt und belegte dort den zweiten Platz. Er gewann damit 200.000 Dollar.

Daraufhin kündigte er seinen Job und fing als Sprecher für Harrah’s Entertainment und PokerStars an. Reisen ist sein Hobby, damit er möglichst viele Turniere spielen kann
Der Nachname Moneymaker ist kein Künstlername sondern echt. Allerdings wurde er ein wenig abgewandelt. Ins Deutsche ubersetzt bedeutet er etwa soviel wie Nurmacher.

Auch eine Autobiografie ist für ihn erschienen. Sie tragt den Namen How an Amateur Poker Player turned $40 into $2.5 Million at the World Series of Poker. Übersetzt bedeutet dies Wie ein Pokeramateur aus 40 Dollar bei der World Series of Poker zweieinhalb Millionen machte. Das Buch erschien 2005 und ist seitdem im Buchhandel und sehr beliebt.